Neue Herausforderung gesucht?
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Unterwegs mit Arztpraxis kommunizieren

Der Entwickler von Gesundheits-Anwendungen Intuit Healthcare hat die Smartphone-Applikation ‚Mobile Inbox‘ vorgestellt, mit der Patienten unterwegs mit ihrer Praxis kommunizieren können und dadurch die Kommunikation und die gesamte Beziehung zwischen Ärzten und Patienten verbessert werden soll. Mit ‚Mobile Inbox‘ können Nutzer direkt Termine machen, Untersuchungsergebnisse abfragen oder auch ihren Eigenanteil an Gesundheitsleistungen direkt vom Mobiltelefon aus bezahlen. 
(Quelle: www.mobilehealthcaretoday.com).

 

Zentrale Datenbank zu Nebenwirkungen

Das kalifornische Start-up Adverse Events reagiert mit seiner Online-Datenbank zu Nebenwirkungen von Medikamenten auf die Debatte um eine unabhängige Untersuchung von Pharmaprodukten. Im Gegensatz zu vagen Auflistungen möglicher Nebenwirkungen in den Packungsbeilagen stellen sie genaue Statistiken zur Häufigkeit auf und nennen den Ausgang der Krankheit. Die Daten erhalten sie von der U.S. Food und Drug Administration sowie von direkten Patientenberichten und sozialen Medien. Sowohl für Ärzte, Krankenhäuser und Pharmaunternehmen als auch für Patienten selbst ist die Seite von Interesse.
(Quelle: http://www.adverseevents.com).

 

 

Brokkolisorte gegen Krebs und Herzkrankheiten

Britische Forscher des weltweit größten Produzenten von Gemüsesaatgut, Seminis Vegetable Seeds, haben einen Brokkoli entwickelt, der laut eigenen Angaben gegen Herz- und Krebserkrankungen hilft. Die Sorte ‚Benaforte‘ sieht aus wie ganz normaler Brokkoli, enthält aber die dreifache Menge an Glucoraphanin, welches im Darm zu Sulforaphan verarbeitet wird. Das wiederum ist ein Blutbestandteil, der gegen chronische Entzündungen und unkontrollierte Zellteilung wirkt. 
(Quelle: http://www.beneforte.com).

 

Roboter in Kissenform verhindert schnarchen

Forscher der japanischen Wasaeda University haben einen Roboter entwickelt, der in Form eines Kissens das Schnarchen verhindern und eventuell sogar das chronische Schlafapnoe-Syndrom heilen kann. Der Prototyp des ‚Jukusui-kun‘ wurde auf der internationalen Roboterausstellung in Tokio vorgestellt und wirkt mit dem Aussehen eines Eisbären eher wie ein Spielzeug. Wird das Schnarchen zu laut, kitzelt der Roboter vorsichtig das Gesicht, sodass der Nutzer die Position seines Kopfes verändert. Zusätzlich wird die Stärke des Schnarchens über einen mit den Fingerspitzen verbundenen Sauerstoffmesser ermittelt. 
(Quelle: www.youtu.be).

Quelle: trendone, Executive Aegis Media Trendreport, Ausgabe November 2011 / Januar 2012

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