Neue Herausforderung gesucht?
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Kunst & Kultur

Teezeremonie

 

Steigende Herausforderungen, ständige Erreichbarkeit und hohe Erwartungshaltungen prägen heutzutage nicht nur unseren Arbeitsalltag, sondern bestimmen auch große Teile unseres Freizeitlebens.

Um diesen Belastungen standzuhalten, innere Ruhe und Entschleunigung zu erfahren, hilft, wie so oft, ein lehrreicher Blick in die Vergangenheit. Bereits seit vielen Jahrhunderten werden in Japan sogenannte. „Teerituale“ zelebriert, bei denen mit Bedächtigkeit, Aufmerksamkeit und Liebe zum Detail das Zubereiten, Servieren und Genießen von Tee vollzogen wird. Durch regelmäßiges Training wird die Teezeremonie zu einer Meditationsform, mit der es gelingt, dem Stress des Alltags zu entkommen.

 

Um die Entdeckung des Tees ranken sich zahlreiche Legenden. So ist nachzulesen, dass bereits um 2737 v. Chr. der chinesische Kaiser Shennong die belebende Wirkung der überbrühten Teeblätter erkannte: „Tee weckt den guten Geist und weise Gedanken. Er erfrischt das Gemüt. Du bist niedergeschlagen, so wird Dich Tee ermuntern.

Ein Beispiel dafür, dass Teezeremonien nicht nur in China und Japan populär sind, sondern auch in anderen Kulturkreisen gefeiert werden, lässt sich in Berlin bewundern:

In der Tadschikischen Teestube, Am Festungsgraben 1, kann man auf Teppichen, aufgeschichteten Decken und bunten Kissen zwischen 20 Teesorten aus der ganzen Welt wählen, an rituellen Teezeremonien teilnehmen und so dem Alltag entfliehen.

Vielen Dank an Dr. Dietmar Otti, Managing Director Marketing der Axel Springer AG für seinen Tipp!